W3C
Was ist eigentlich W3C (World Wide Web Consortium)?
Das Konsortium wurde 1994 von Tim Berners-Lee gegründet. Es ist ein Gremium, das die Standards von Techniken für Internetseiten festlegt. Die bekanntesten standardisierten Techniken von W3C sind HTML, XHTML, XML, CSS und RSS.
Warum ist es wichtig, dass Internetseiten W3C-konform aufgebaut werden?
Nehmen wir einmal an, Sie schreiben jemandem einen ausführlichen Text. Sie halten sich automatisch an die deutsche Rechtschreibung. Täten Sie das nicht, könnte die Person, die den Text liest, ihn missverstehen. Wenn Sie Flüchtigkeitsfehler machen würden - Sie schreiben z. B. "Webdesein" statt "Webdesign" - oder die Regeln der Zeichensetzung missachteten, könnte derselbe Leser den Text vielleicht trotzdem noch verstehen, hätte aber Schwierigkeiten damit, ihn flüssig zu lesen. Genau dasselbe Problem stellt sich Webbrowsern und Suchmaschinen, wenn sie Ihre Internetseite darstellen bzw. auslesen. Häufige Fehler auf einer Internetseite verursachen, dass die Seite in unterschiedlichen Webbrowsern auch unterschiedlich dargestellt wird, da jeder Browser seine eigene Interpretation zugrunde legt. Darüber hinaus erschweren derartige Fehler den Suchmaschinen das korrekte Auslesen der Seite.
Aus diesem Grund achten bei der technischen Umsetzung stets darauf, dass Ihre Internetseite W3C-konform ist.
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